Yogische Ernährung

Verbindung zwischen Ernährung und spiritueller Praxis 

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Die yogische Ernährungsweise basiert auf den Prinzipien des Yoga und zielt darauf ab, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Sie betont die Bedeutung von frischen, natürlichen und pflanzlichen Lebensmitteln, die den Körper mit Energie versorgen und die spirituelle Entwicklung unterstützen. Hier sind einige grundlegende Prinzipien der yogischen Ernährung:

Sattvische Lebensmittel

Die yogische Ernährung bevorzugt sattvische Lebensmittel, die rein, leicht und nährend sind. Dazu gehören frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Milchprodukte (für Vegetarier), pflanzliche Öle und Gewürze.

Vermeidung von Tamas und Rajas

Tamas und Rajas sind Eigenschaften von Lebensmitteln, die Trägheit, Dunkelheit und Unruhe fördern. Fleisch, Fisch, Eier, Zwiebeln, Knoblauch, scharfe Gewürze und koffeinhaltige Getränke werden vermieden, da sie als tamasig oder rajasig angesehen werden.

Frische und natürliche Lebensmittel

Die yogische Ernährung legt Wert auf frische, saisonale und natürliche Lebensmittel. Es wird empfohlen, Lebensmittel aus biologischem Anbau zu wählen, um den Körper von schädlichen Chemikalien und Pestiziden zu entlasten.

Achtsames Essen

Yogis praktizieren achtsames Essen, indem sie sich auf den Geschmack, die Textur und den Geruch der Lebensmittel konzentrieren. Sie nehmen sich Zeit, um ihre Mahlzeiten zu genießen und kauen gründlich, um eine bessere Verdauung und Nährstoffaufnahme zu fördern.

Moderation

Die yogische Ernährung betont die Bedeutung von Maß und Mäßigung. Es wird empfohlen, in Maßen zu essen und Überessen zu vermeiden, um den Körper nicht zu belasten und eine optimale Verdauung zu gewährleisten.
Pranayama und Meditation: Yogis praktizieren oft Pranayama (Atemübungen) und Meditation vor dem Essen, um den Geist zu beruhigen und eine bewusste Verbindung zum Essen herzustellen. Dies hilft, eine positive Energie in die Nahrung aufzunehmen und die Verdauung zu verbessern.

Es ist wichtig zu beachten, dass die yogische Ernährung individuell angepasst werden kann, je nach den Bedürfnissen und Vorlieben einer Person. Einige Menschen können sich für eine rein pflanzliche Ernährung entscheiden, während andere möglicherweise Milchprodukte oder Honig in ihre Ernährung aufnehmen. Es ist ratsam, sich mit einem Ernährungsberater oder einem erfahrenen Yogalehrer zu beraten, um die richtige yogische Ernährung für dich zu finden. Gerne berät dich Frithjof Bluhm von YOGAmar Rügen dazu individuell. Schreib uns dazu gerne eine Nachricht.

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Rezept Ideen für Dich

vegane Linsenburger:

1 Tasse gekochte grüne oder braune Linsen
1 Karotte, gerieben
1/2 Tasse Haferflocken
2 Esslöffel Leinsamen, gemahlen
2 Esslöffel Wasser
1 Teelöffel Paprika
1 Teelöffel Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer nach Geschmack
2 Esslöffel Olivenöl
Zubereitung:

Die geriebene Karotte, Haferflocken, gemahlene Leinsamen, Wasser, Paprika, Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer zu den Linsen geben. Alles gut vermischen, bis eine feste Masse entsteht. Die Masse für etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, damit sie fester wird. Aus der Linsenmasse Burger-Patties formen. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Linsenburger-Patties von beiden Seiten goldbraun braten.
Die Burger-Patties auf einem Burgerbrötchen servieren und nach Belieben mit Salat, Tomaten und veganer Sauce garnieren.

Veganes Curry:

1 Tasse gekochte Kichererbsen
1 Tasse gewürfeltes Gemüse (z.B. Süßkartoffeln, Zucchini, Paprika)
1 Teelöffel Ingwer, gerieben
1 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Garam Masala
1 Dose Kokosmilch

Salz und Pfeffer nach Geschmack
Erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate den Ingwer an. Füge die Gewürze hinzu und rühre sie gut um. Gib das Gemüse und die Kichererbsen hinzu und brate sie für ein paar Minuten an. Gieße die Kokosmilch darüber und lasse das Curry für ca. 15-20 Minuten köcheln, bis das Gemüse weich ist. Würze es mit Salz und Pfeffer und serviere es mit Reis oder Naan-Brot.

Quinoa-Salat mit Gemüse:

1 Tasse gekochte Quinoa
1 Tasse gehacktes Gemüse (z.B. Paprika, Gurken, Karotten)
1/4 Tasse gehackte frische Kräuter (z.B. Petersilie, Koriander)
Saft einer Zitrone
2 Esslöffel Olivenöl

Salz und Pfeffer nach Geschmack
Mische alle Zutaten in einer Schüssel und würze sie mit Salz und Pfeffer. Serviere den Salat gekühlt.

Quinoa-Bowl mit geröstetem Gemüse:

1 Tasse gekochte Quinoa
1 Tasse geröstetes Gemüse (z.B. Kürbis, Rote Bete, Karotten)
1 Handvoll Spinat oder Grünkohl
1/4 Tasse geröstete Nüsse oder Samen (z.B. Mandeln, Sonnenblumenkerne)
Dressing deiner Wahl (z.B. Zitronen-Dijon-Dressing)

Mische die gekochte Quinoa, das geröstete Gemüse, den Spinat oder Grünkohl und die gerösteten Nüsse oder Samen in einer Schüssel. Gib das Dressing darüber und vermische alles gut. Du kannst die Bowl warm oder kalt servieren.

Vegane Gemüsepfanne mit Tofu:

1 Block Tofu, gewürfelt
2 Tassen gewürfeltes Gemüse (z.B. Brokkoli, Paprika, Karotten)
2 Esslöffel Sojasauce oder Tamari
1 Esslöffel Ahornsirup oder Agavendicksaft
1 Esslöffel Sesamöl
1 Teelöffel Ingwer, gerieben
1 Teelöffel Kurkuma
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Erhitze etwas Öl in einer Pfanne und brate den Tofu an, bis er goldbraun ist. Füge das Gemüse hinzu und brate es für ein paar Minuten an. In einer kleinen Schüssel mische Sojasauce oder Tamari, Ahornsirup oder Agavendicksaft, Sesamöl, Ingwer, Kurkuma, Salz und Pfeffer. Gib die Sauce über das Gemüse und den Tofu und brate alles für weitere 5-7 Minuten, bis das Gemüse weich ist. Serviere die Gemüsepfanne warm mit Quinoa.

Vegane Linsensuppe:

1 Tasse rote oder grüne Linsen
2 Karotten, gewürfelt
2 Selleriestangen, gewürfelt
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Kurkuma
1 Teelöffel Paprika
4 Tassen Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Erhitze etwas Öl in einem Topf und brate die Karotten und den Sellerie an. Füge die Gewürze hinzu und rühre sie gut um. Spüle die Linsen ab und gib sie zusammen mit der Gemüsebrühe in den Topf. Koche die Suppe für ca. 20-25 Minuten, bis die Linsen weich sind. Würze sie mit Salz und Pfeffer und serviere sie heiß.

Quinoa-Spinat-Burger:

1 Tasse gekochte Quinoa
1 Tasse gehackter Spinat
1/2 Tasse Haferflocken
2 Esslöffel Leinsamen, gemahlen
2 Esslöffel Wasser
1 Teelöffel Paprika
1 Teelöffel Kreuzkümmel
Salz und Pfeffer nach Geschmack
2 Esslöffel Olivenöl

In einer Schüssel die gemahlenen Leinsamen mit Wasser vermischen und 5 Minuten quellen lassen. Den Spinat in die Pfanne fügen und kurz anbraten, bis er zusammenfällt. In einer großen Schüssel die gekochte Quinoa, den Spinat, die Haferflocken, die gewürzten Leinsamen und die Gewürze vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Mischung zu Burger-Patties formen und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl braten, bis sie goldbraun sind. Mit einem Vollkornbrötchen, Salat und Avocado servieren.

Vegane Gemüsebrühe:

2 Karotten, gewürfelt
2 Selleriestangen, gewürfelt
1 Handvoll frische Kräuter (z.B. Petersilie, Thymian, Rosmarin)
8 Tassen Wasser
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Erhitze etwas Öl in einem Topf und brate die Karotten und den Sellerie an . Füge die frischen Kräuter und das Wasser hinzu und bringe es zum Kochen. Reduziere die Hitze und lasse die Brühe für ca. 30-40 Minuten köcheln. Würze sie mit Salz und Pfeffer und siebe die Brühe ab, um die festen Bestandteile zu entfernen. Du kannst die Gemüsebrühe als Basis für Suppen oder Eintöpfe verwenden.

Veganes Bananenbrot:

2 reife Bananen, zerdrückt
1/4 Tasse Kokosöl, geschmolzen
1/4 Tasse Ahornsirup oder Agavendicksaft
1 Teelöffel Vanilleextrakt
1 1/2 Tassen Hafermehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Tasse gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen (optional)

Vermische die zerdrückten Bananen, das geschmolzene Kokosöl, den Ahornsirup oder Agavendicksaft und das Vanilleextrakt in einer Schüssel. Füge das Hafermehl, Backpulver, Zimt und Salz hinzu und rühre alles gut um. Wenn gewünscht, kannst du auch gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen hinzufügen. Gieße den Teig in eine gefettete Brotform und backe es bei 180 Grad Celsius für ca. 40-45 Minuten, bis es goldbraun ist. Lasse es vor dem Servieren abkühlen.

Chia-Pudding:

2 Esslöffel Chiasamen
1 Tasse Mandelmilch
1 Teelöffel Honig oder Agavendicksaft
Früchte deiner Wahl zum Garnieren

Mische die Chiasamen, Mandelmilch und den Honig oder Agavendicksaft in einer Schüssel. Lasse die Mischung für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank quellen. Rühre sie gelegentlich um. Serviere den Chia-Pudding mit frischen Früchten.

Grüner Smoothie:

1 Handvoll Spinat
1 Banane
1/2 Avocado
1 Tasse Mandelmilch
1 Teelöffel Chiasamen

Mixe alle Zutaten in einem Mixer, bis sie glatt sind. Du kannst auch Eis hinzufügen, um den Smoothie kälter zu machen.

Fruchtiger Quinoa-Salat:

1 Tasse gekochte Quinoa
1 Tasse gewürfelte Früchte (z.B. Mango, Ananas, Beeren)
1/4 Tasse gehackte frische Minze oder Basilikum
Saft einer Zitrone
2 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Honig oder Agavendicksaft

Mische alle Zutaten in einer Schüssel und würze sie mit Zitronensaft, Olivenöl und Honig oder Agavendicksaft. Serviere den Salat gekühlt.

Veganes Bananen-Erdnussbutter-Eis:

2 reife Bananen, in Scheiben geschnitten und eingefroren
2 Esslöffel Erdnussbutter
1 Esslöffel Ahornsirup oder Agavendicksaft
1 Teelöffel Vanilleextrakt
1/4 Tasse gehackte Nüsse oder Schokoladenstückchen (optional)

Gib die gefrorenen Bananenscheiben, Erdnussbutter, Ahornsirup oder Agavendicksaft und Vanilleextrakt in einen Mixer und mixe sie, bis sie cremig sind. Füge bei Bedarf etwas Wasser hinzu, um die Konsistenz anzupassen. Rühre die gehackten Nüsse oder Schokoladenstückchen ein und serviere das Eis sofort.

Fruchtiger Haferbrei:

1 Tasse Haferflocken
2 Tassen Mandelmilch
1 Banane, zerdrückt
1 Handvoll Beeren (z.B. Blaubeeren, Himbeeren)
1 Esslöffel Ahornsirup oder Honig
1 Teelöffel Zimt

Koche die Haferflocken in der Mandelmilch, bis sie weich sind. Rühre die zerdrückte Banane, die Beeren, den Ahornsirup oder Honig und den Zimt ein. Lasse den Haferbrei für ein paar Minuten ziehen und serviere ihn warm.

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