Meditation bedeutet nicht, keine Gedanken mehr zu haben. Die Übung besteht darin, wahrzunehmen, dass der Geist gewandert ist, und freundlich zum gewählten Anker zurückzukehren.
Beginne mit drei bis fünf Minuten. Spüre den Atem, höre Geräusche oder nimm den Kontakt des Körpers zum Boden wahr. Wähle einen Anker, der sich sicher und unkompliziert anfühlt.
An manchen Tagen entsteht Ruhe, an anderen Unruhe. Beides gehört zur Praxis. Mit der Zeit wächst weniger die perfekte Stille als die Fähigkeit, bewusster mit dem Erlebten umzugehen.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung.
Herausgegeben von AVA Reisen.
Yogareisen und Retreats entdecken →